DER CO2-Laser

Der Goldstandard unter den Lasern

Mit dem CO2-Laser kann man nicht nur narbenfrei abstehende „Hautanhängsel“, gutartige Muttermale oder auch Warzen abtragen. Er ist vor allem wenn es um die Umstrukturierung der Gesichtshaut, der Haut, geht, der Goldstandard im Bereich von Pigmentflecken, Falten und Narben. Das Prinzip des Lasers ist Vaporisation, das heißt, dass die Haut nicht verbrannt wird, sondern Zellschicht für Zellschicht schonend verdampft wird.

Was wir immer mitbekommen mit dem CO2-Laser ist eine Straffung der Haut, alleine durch die thermische Energie des Lasers zieht sich die Haut zusammen – im Soforteffekt. Man sieht das eigentlich gleich nach der Behandlung aber auch ungefähr zwei bis drei Monate später stellt sich eine weitere Straffung ein, die sich Kollagenneogenese nennt. Das heißt, dass der Körper allein durch die Laserbehandlung angeregt wird, sich selber zu straffen und neue kollagene Fasern zu bilden.

Wie funktioniert die Laserbehandlung?

Der Patient kommt in der Regel 30 Minuten vor dem Termin in die Praxis. Danach wird der Patient mit einer Lokalanästhesiesalbe vorbereitet, damit die Behandlung möglichst angenehm erfolgt. Sie dauert, je nach Indikation und Ausdehnung des Gebietes, ungefähr fünf bis fünfzehn Minuten. Wir schließen die Behandlung mit einem Antioxitativen Serum oder einer

Hyaluronmaske ab und dem Patienten wird empfohlen, mehrmals täglich für einige Tage eine antibakterielle Wundsalbe aufzutragen und unbedingt einen Lichtschutzfaktor 50 zu verwenden.